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<title>Nature Writing</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Nature Writing</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Nature Writing</b> (englisch für „Schreiben der Natur“) bezeichnet literarische Werke der <a href="Fiktion" title="Fiktion">fiktionalen</a> und auch der nicht-fiktionalen Naturbeschreibung. Ob es sich dabei um eine eigene <a href="Literatur" title="Literatur">literarische</a> <a href="Gattung_(Literatur)" title="Gattung (Literatur)">Gattung</a> oder <a href="Textsorte" title="Textsorte">Textsorte</a> beziehungsweise ein <a href="Genre" title="Genre">Genre</a> handelt, ist Teil der literaturwissenschaftlichen Debatte.<sup id="cite_ref-:0_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-:0-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Begriff Nature Writing wurde aus dem <a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">Englischen</a> übernommen. Inhalt und Form gehen zurück auf literarische Traditionen aus dem 18. und 19. Jahrhundert, die mit Disziplinen wie <a href="Naturgeschichte" title="Naturgeschichte">Naturgeschichte</a> und <a href="Naturphilosophie" title="Naturphilosophie">Naturphilosophie</a> eng verknüpft waren. Charakteristisch für das Nature Writing ist der die Natur beobachtende, beschreibende und empfindende Mensch als Subjekt, woraus sich bereits ein wesentlicher Unterschied zum objektiven Ansatz des naturwissenschaftlichen Denkens und <a href="Publizieren" class="mw-redirect" title="Publizieren">Publizierens</a> ergibt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Merkmale_und_Vielfalt">Merkmale und Vielfalt</h2></div>
<p>Das Nature Writing bezeichnet ein weites Spektrum an literarischen Werken: von der einfachen <a href="Reisebericht" title="Reisebericht">Reise- und Abenteuerbeschreibung</a> über essayhafte oder poetische Texte bis zur tiefen Naturreflexion. Die Werke können auch eine stilistische Nähe zur <a href="Belletristik" title="Belletristik">Belletristik</a> aufweisen. Generell sind sie stark biographisch geprägt. Sowohl die Einarbeitung historischer und naturwissenschaftlicher Fakten als auch deren subjektive Wahrnehmung durch einen <a href="Ich-Erz%C3%A4hler" class="mw-redirect" title="Ich-Erzähler">Ich-Erzähler</a> sind ein stilbildendes, gestalterisches Merkmal. Verbreitet ist eine <a href="Empathisch" class="mw-redirect" title="Empathisch">empathische</a> und dezidiert ökologische Sichtweise, nach der jedem Lebewesen und auch der unbelebten Natur eine ganz besondere Bedeutung innerhalb eines größeren Ganzen – in einem rein irdischen Sinne oder auch <a href="Sch%C3%B6pfung" title="Schöpfung">darüber hinaus</a> – zukommt.
</p><p>Zu den wesentlichen Merkmalen des Nature Writing gehört, dass die Texte sprachlich anspruchsvoll sind, Schreibende die „literarisch ausgearbeiteten Wahrnehmungen und Erfahrungen selbst gemacht“ haben und dies in ihrer Schreibweise zu erkennen geben.<sup id="cite_ref-:0_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-:0-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Neben literarisch vorgebildeten Autoren haben insbesondere ihrer natürlichen Umwelt verbundene <a href="Ornithologie" title="Ornithologie">Ornithologen</a> und andere <a href="Biologen" class="mw-redirect" title="Biologen">Biologen</a> diese Art des Schreibens gewählt. Bereits unter den als <a href="Pionier_(Forschung)" title="Pionier (Forschung)">Pioniere</a> oder Vorreiter bezeichneten Autoren von Nature Writing sind <a href="Naturwissenschaftler" class="mw-redirect" title="Naturwissenschaftler">Naturwissenschaftler</a> wie <a href="Carl_von_Linn%C3%A9" title="Carl von Linné">Carl von Linné</a>, <a href="Charles_Darwin" title="Charles Darwin">Charles Darwin</a> und <a href="Jakob_Johann_von_Uexk%C3%BCll" title="Jakob Johann von Uexküll">Jakob Johann von Uexküll</a> vertreten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Entwicklungen">Entwicklungen</h3></div>
<p>Von den Anfängen bis heute sind Schreibende unterschiedliche Wege gegangen. Zum Beispiel liegt bei <a href="US-amerikanisch" class="mw-redirect" title="US-amerikanisch">US-amerikanischen</a> Werken der Fokus vornehmlich auf „Aufenthalt und Erfahrung in möglichst ›unberührter‹ Natur“, während Texte aus <a href="Gro%C3%9Fbritannien_(Insel)" title="Großbritannien (Insel)">Großbritannien</a> „fast immer die zivilisatorisch umgestaltete Natur im Blick“ hatten.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In der deutschsprachigen Literatur finden sich ebenfalls Werke, in denen über Natur literarisch anspruchsvoll und nicht rein sachlich geschrieben wird. Dazu zählt die symbolhafte Naturpoesie, wie sie <a href="Adalbert_Stifter" title="Adalbert Stifter">Adalbert Stifter</a> verfasst hat. Mit angloamerikanischen Nature Writing-Werken, hat sie wenig gemein.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In der deutschsprachigen Literatur sind neben Die Insel der Vögel von <a href="Rolf_Dircksen" title="Rolf Dircksen">Rolf Dircksen</a> weitere Schätze zu heben, in denen Natur empathisch und literarisch anspruchsvoll zu Wort kommt. Das gilt ebenfalls für andere europäische Kulturen, etwa französischsprachige Werken wie La panthére des neiges (dt. und als Film <a href="Der_Schneeleopard" title="Der Schneeleopard">Der Schneeleopard</a>) <a href="Sylvain_Tesson" title="Sylvain Tesson">Sylvain Tesson</a>. Bedeutsam für diese Texte ist, dass die Naturbeschreibung beim Lesenden gesteigerte Achtsamkeit und Empathie auslöst, im Sinne einer Resonanz.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="J%C3%BCrgen_Goldstein" title="Jürgen Goldstein">Jürgen Goldstein</a> beschreibt die verstärkte Achtsamkeit so: „Sprache wird zu einem Mittel der Aufmerksamkeitslenkung und -steigerung“. Und der Sprache komme „dabei nicht eine rein wiedergebende, sondern eine wahrnehmungsformende Funktion zu.“<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bernhard Malkmus hebt am Beispiel von Texten des Autors <a href="Wilhelm_Lehmann" title="Wilhelm Lehmann">Wilhelm Lehmann</a> hervor, das Formulierungen einerseits Distanz und Kälte schaffen können, während die sprachliche Ausdrucksweise andererseits Resonanz – eine Art Mitgefühl oder Mitempfinden auch mit nicht-menschlichen Lebensprozessen – hervorrufen kann. Letzteres kennzeichnet die literarische gestaltete naturkundliche Beobachtung des Nature Writing.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Der_Fachbegriff">Der Fachbegriff</h3></div>
<p>Einerseits hat sich Nature Writing als <a href="Terminus_technicus" class="mw-redirect" title="Terminus technicus">Terminus technicus</a> in der deutschen Sprachraum weitgehend durchgesetzt und wird durch den <a href="Deutscher_Preis_f%C3%BCr_Nature_Writing" title="Deutscher Preis für Nature Writing">Deutschen Preis für Nature Writing</a> festgeschrieben. Andererseits sind weiterhin literarische Etikette wie Naturschreiben, Naturliteratur, Naturtext und Naturessay für die vielfältigen Publikationen im Sinne eines naturbezogenen Schreibens üblich und in der literaturwissenschaftlichen Diskussion von Bedeutung.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ein weiteres Thema ist das Verhältnis von Nature Writing zu Naturlyrik beziehungsweise Naturdichtung und zu der Kategorie Umweltliteratur.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Die_Pioniere">Die Pioniere</h2></div>
<p>Zu den Klassikern des Nature Writing sind <a href="Jean-Jacques_Rousseau" title="Jean-Jacques Rousseau">Jean-Jacques Rousseau</a>, <a href="Alexander_von_Humboldt" title="Alexander von Humboldt">Alexander von Humboldt</a> und <a href="Henry_David_Thoreau" title="Henry David Thoreau">Henry David Thoreau</a> zu zählen. Wegen der fließenden Übergänge zur allgemeinen Naturgeschichte und -philosophie reichen erste Anfänge in das 18. Jahrhundert zurück. So gehören <a href="Gilbert_White" title="Gilbert White">Gilbert White</a> in <a href="K%C3%B6nigreich_Gro%C3%9Fbritannien" title="Königreich Großbritannien">Großbritannien</a> und <a href="William_Bartram" title="William Bartram">William Bartram</a> in <a href="Vereinigte_Staaten" title="Vereinigte Staaten">Amerika</a> sicher zu den frühesten Nature Writers. Einen erheblichen Anteil an diesen Anfängen hatte die Erkundung der gerade neu erschlossenen Erdteile mit ihrer größtenteils fremdartigen Flora und Fauna, weshalb das Nature Writing in den jeweiligen Heimatländern, vor allem im <a href="Angels%C3%A4chsischer_Sprachraum" class="mw-redirect" title="Angelsächsischer Sprachraum">angelsächsischen</a> Raum, zu besonderer Popularität gelangte.
</p><p>Weitere wichtige Autoren des Nature Writing sind:
</p>
<ul><li><a href="August_Johann_R%C3%B6sel_von_Rosenhof" title="August Johann Rösel von Rosenhof">August Johann Rösel von Rosenhof</a> (1705–1759)</li>
<li><a href="Carl_von_Linn%C3%A9" title="Carl von Linné">Carl von Linné</a> (1707–1778)</li>
<li><a href="Jacob_Christian_Sch%C3%A4ffer" title="Jacob Christian Schäffer">Jacob Christian Schäffer</a> (1718–1790)</li>
<li><a href="Georges-Louis_Leclerc_de_Buffon" title="Georges-Louis Leclerc de Buffon">Georges-Louis Leclerc de Buffon</a> (1727–1775)</li>
<li><a href="Adalbert_Stifter" title="Adalbert Stifter">Adalbert Stifter</a> (1805–1868)</li>
<li><a href="Charles_Darwin" title="Charles Darwin">Charles Darwin</a> (1809–1882)</li>
<li><a href="Susan_Fenimore_Cooper" title="Susan Fenimore Cooper">Susan Fenimore Cooper</a> (1813–1894)</li>
<li><a href="Henry_David_Thoreau" title="Henry David Thoreau">Henry David Thoreau</a> (1817–1862)</li>
<li><a href="Jakob_Johann_von_Uexk%C3%BCll" title="Jakob Johann von Uexküll">Jakob Johann von Uexküll</a> (1864–1944)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Neuere_Entwicklungen">Neuere Entwicklungen</h2></div>
<p>Mit dem gewachsenen <a href="Umweltbewusstsein" title="Umweltbewusstsein">Umweltbewusstsein</a> scheint es eine Rückbesinnung auf die historischen Ansätze und Schriften zu geben. Dieses äußert sich auch deutlich in den Verkaufszahlen und Bestseller-Listen.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im deutschen Sprachraum sind vor allem bedeutend:
</p>
<ul><li><a href="Hans_J%C3%BCrgen_von_der_Wense" title="Hans Jürgen von der Wense">Hans Jürgen von der Wense</a> (1894–1966)</li>
<li><a href="Wilhelm_Lehmann" title="Wilhelm Lehmann">Wilhelm Lehmann</a> (1882–1968)</li></ul>
<p>Aus der Zeit der <a href="Jugendbewegung" title="Jugendbewegung">Jugendbewegung</a> um den Ersten Weltkrieg:
</p>
<ul><li>...</li></ul>
<p>Nach dem <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieg</a> und zeitgenössisch:
</p>
<ul><li><a href="Rolf_Dircksen" title="Rolf Dircksen">Rolf Dircksen</a> (1907–1983)</li>
<li><a href="Peter_Kuhlemann" title="Peter Kuhlemann">Peter Kuhlemann</a> (1913–2005)</li>
<li><a href="Wolf_Spillner" title="Wolf Spillner">Wolf Spillner</a> (1936–2021)</li></ul>
<ul><li><a href="Brigitte_Kronauer" title="Brigitte Kronauer">Brigitte Kronauer</a> (1940–2019)</li>
<li><a href="Peter_Wohlleben" title="Peter Wohlleben">Peter Wohlleben</a> (* 1964)</li>
<li><a href="Judith_Schalansky" title="Judith Schalansky">Judith Schalansky</a> (* 1980)</li></ul>
<p>Im Englischen sind besonders populär:
</p>
<ul><li>Roger Deakin</li>
<li>Mark Cocker</li>
<li><a href="Annie_Dillard" title="Annie Dillard">Annie Dillard</a> (* 1945)</li>
<li>Richard Mabey</li>
<li><a href="Robert_Macfarlane_(Schriftsteller)" title="Robert Macfarlane (Schriftsteller)">Robert Macfarlane</a> (* 1976)</li>
<li><a href="Mary_Oliver_(Autorin)" title="Mary Oliver (Autorin)">Mary Oliver</a> (1935–2019)</li>
<li>Oliver Rackham</li></ul>
<p>In Frankreich erschienen:
</p>
<ul><li><a href="Sylvain_Tesson" title="Sylvain Tesson">Sylvain Tesson</a> (* 1972)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Auszeichnungen">Auszeichnungen</h2></div>
<p>Seit 2017 gibt es den <a href="Deutscher_Preis_f%C3%BCr_Nature_Writing" title="Deutscher Preis für Nature Writing">Deutschen Preis für Nature Writing</a>. 2018 bot der <a href="British_Council" title="British Council">British Council</a> sechs aufstrebenden jungen Autoren ein Stipendium und Workshops zum Austausch im Nature Writing an.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Ludwig Fischer: <i>Natur im Sinn. Naturwahrnehmung und Literatur.</i> Matthes & Seitz, Berlin 2019, ISBN 978-3-95757-703-0.</li>
<li>Eberhard Ostermann: <i>Zur Darstellung von Landschaft im Nature Writing. Zu Judith Schalanskys „Hafen von Greifswald“.</i> In: <i>Weimarer Beiträge.</i> Jahrgang 66, Nr. 3, 2020, <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220043-2199%22&key=cql">0043-2199</a></span></span>, S. 325–348 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/71504">online</a>).</li>
<li>Gabriele Dürbeck, Christine Kanz (Hrsg.) <i>Deutschsprachiges Nature Writing von Goethe bis zur Gegenwart.</i> J.B.Metzler (Springer), Berlin 2020, ISBN 978-3-662-62212-4 (online<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutschlandfunk.de/nature-writing-ueber-natur-schreiben-heisst-ueber-den.1184.de.html?dram:article_id=407607">Über Natur schreiben heißt über den Menschen schreiben</a></li>
<li><a href="Wanderlust" title="Wanderlust">Wanderlust</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/literatur-festival-in-der-schweiz-natur-utopie-auf-dem.1013.de.html?dram:article_id=413964">Natur-Utopie auf dem Monte Verità</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://schaechter.asmblog.org/schaechter/2016/09/the-invention-of-nature-big-picture-science-with-passion.html">The Invention of Nature: Big Picture Science, with Passion</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://lithub.com/the-forgotten-father-of-romantic-environmentalism/">The Forgotten Father of Romantic Environmentalism</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/200-jahre-nature-writing-die-natur-als-quelle-von-poesie-100.html">200 Jahre Nature Writing</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-:0-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:0_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_1-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Ludwig Fischer: <cite style="font-style:italic">Natur im Sinn</cite>. 1. Auflage. Matthes & Seitz, Berlin 2019, ISBN 978-3-95757-703-0, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>45</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Nature+Writing&rft.au=Ludwig+Fischer&rft.btitle=Natur+im+Sinn&rft.date=2019&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.isbn=9783957577030&rft.pages=45&rft.place=Berlin&rft.pub=Matthes+%26+Seitz" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Ludwig Fischer: <cite style="font-style:italic">Natur im Sinn</cite>. 2019, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>170</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Nature+Writing&rft.au=Ludwig+Fischer&rft.btitle=Natur+im+Sinn&rft.date=2019&rft.genre=book&rft.pages=170" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Gabriele Dürbeck, Christine Kanz (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Deutschsprachiges Nature Writing von Goethe bis zur Gegenwart</cite>. 1. Auflage. J.B. Metzler (Springer), Berlin 2020, ISBN 978-3-662-62212-4.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Nature+Writing&rft.btitle=Deutschsprachiges+Nature+Writing+von+Goethe+bis+zur+Gegenwart&rft.date=2020&rft.edition=1&rft.genre=book&rft.isbn=9783662622124&rft.place=Berlin&rft.pub=J.B.+Metzler+%28Springer%29" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Ludwig Fischer: <cite style="font-style:italic">Natur im Sinn</cite>. 2019, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>97<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>ff</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Nature+Writing&rft.au=Ludwig+Fischer&rft.btitle=Natur+im+Sinn&rft.date=2019&rft.genre=book&rft.pages=97+ff." style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Ludwig Fischer: <cite style="font-style:italic">Natur im Sinn</cite>. 2019, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>198<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>ff</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Nature+Writing&rft.au=Ludwig+Fischer&rft.btitle=Natur+im+Sinn&rft.date=2019&rft.genre=book&rft.pages=198+ff." style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Gabriele Dürbeck, Sabine Kanz: <cite style="font-style:italic">Deutschsprachiges Nature Writing von Goethe bis zur Gegenwart</cite>. <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>18–20</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Nature+Writing&rft.au=Gabriele+D%C3%BCrbeck%2C+Sabine+Kanz&rft.btitle=Deutschsprachiges+Nature+Writing+von+Goethe+bis+zur+Gegenwart&rft.genre=book&rft.pages=18-20" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Jürgen Goldstein: <cite style="font-style:italic">Nature Writing. Die Natur in Erscheinungsformen der Sprache</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Dritte Natur</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1</span>. Berlin 2018, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>104</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Nature+Writing&rft.atitle=Nature+Writing.+Die+Natur+in+Erscheinungsformen+der+Sprache&rft.au=J%C3%BCrgen+Goldstein&rft.btitle=Dritte+Natur&rft.date=2018&rft.genre=book&rft.pages=104&rft.place=Berlin&rft.volume=1" style="display:none"> </span></span>
</li>
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</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Deutschsprachiges Nature Writing von Goethe bis zur Gegenwart: Kontroversen, Positionen, Perspektiven</cite> (= <cite style="font-style:italic">Abhandlungen zur Literaturwissenschaft</cite>). Springer Berlin Heidelberg, Berlin, Heidelberg 2020, ISBN 978-3-662-62212-4, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1007/978-3-662-62213-1">10.1007/978-3-662-62213-1</a></span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://link.springer.com/10.1007/978-3-662-62213-1">springer.com</a> [abgerufen am 29. März 2024]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Nature+Writing&rft.btitle=Deutschsprachiges+Nature+Writing+von+Goethe+bis+zur+Gegenwart%3A+Kontroversen%2C+Positionen%2C+Perspektiven&rft.date=2020&rft.doi=10.1007%2F978-3-662-62213-1&rft.genre=book&rft.isbn=9783662622124&rft.place=Berlin%2C+Heidelberg&rft.pub=Springer+Berlin+Heidelberg&rft.series=Abhandlungen+zur+Literaturwissenschaft" style="display:none"> </span></span>
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